Falko Warmt

1938 in Gera geboren. Kindheit in Weimar.
Mitte der 50er Jahre erste autodidaktische Malversuche.
1958-1960 Schüler des Malers Otto Müller in Halle/Saale.
1962 Beendigung des Ingenieurstudiums (Chemische Technologie) in Köthen.
1963 Übersiedlung nach Berlin und Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie
der Wissenschaften der DDR bis 1978.
1978 Freischaffender Künstler in Berlin.
1979 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler in Berlin.
1988 Arbeitsaufenthalt in Frankfurt/Main und in London bei A. R. Penck.
1990-1995 mehrere Arbeitsaufenthalte in Cape/Town in Südafrika.

Lebt und arbeitet in Berlin.

 

Werke in Öffentlichen Museen (Auswahl)

Kupferstichkabinett (Kulturforum-Gemäldegalerie), Berlin
Stadtmuseum Berlin, Berlin
Museum Junge Kunst, Frankfurt/Oder
Winckelmann Museum, Stendal
Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Potsdam
Museum Leipzig
Museum Schwerin

 

Werke in Institutionen und Sammlungen

Frankfurter Börse, Frankfurt/Main
Landesbank, Berlin, Zentrale Bundesallee
Landesbank Berlin, Direktion Brandenburg, Potsdam
Berliner Bank, Berlin
Gurland + Streich, Berlin
Egon Zehnder International, Dependance-Berlin
Sammlung Böttcher, Cape/Town
Sammlung Hermann, Frankfurt/Main
Sammlung Körner, Berlin


Literatur

Manfred Pietsch, Text in: Katalog Winckelmann Museum, Stendal 1974
Rainer Krauss, Text in: Katalog Galerie im Cranachhaus, Weimar 1982
Lothar Lambacher, Text in: Katalog Galerie Unter den Linden, Berlin 1987
Sabine Sülflohn, Der hundertäugige Riese Argus, Text in: Neue Zeit, Berlin 1988
Hans Lehmann, Text in: Katalog Falko Warmt, Galerie Frank Hänel, Frankfurt/Main, 1988
Jürgen Raap, Katalog Falko Warmt, Galerie Maeder, Berlin 1992
Jürgen Raap, Katalog Falko Warmt, Galerie Ostowar, Berlin 1998