Hagen Klennert

1962 in Erfurt geboren, aufgewachsen in Moskau und Berlin
1978 Lehre als Maler und Lackierer
1981-84 Dekorationsmaler
1985 Flucht aus der DDR, Aufenthalt im Ruhrgebiet
1986 in Hamburg, Beginn der freiberuflichen Tätigkeit als Maler und Grafiker, erste Buchillustrationen und Einzelausstellungen
1991 Rückkehr nach Berlin, hauptsächliche Beschäftigung mit Zeichnung und freier Grafik
1993 Zeichentrickfilm für die Aufführung -Orlando Furioso, der freien Theatergruppe Allerleirauh an der Volksbühne Berlin
seit 1998 Zusammenarbeit mit dem Komponisten Helmut Oehring für deutsche und internationale Bühnenprojekte im Bereich
Neue Musik Zeichnungen und Projektionen zu -Acht, Volksbühne Berlin Projektionen und Bühnenbild zu – Sieben,
Kunsthalle Bonn
1999 Buchprojekt zu -Sieben (Edition Mariannenpresse)
2000 Zeichnungen und Projektion zu -Cruisen/ Study of a portrait 1, Nouveau Siecle, Lille, La Luna Espace Sculfort,
Maubeuge und Maison des Arts, Paris Projektionen zu -Sechs, Radio Bremen, Sendesaal Projektionen,
Bühnenbild zu -Der Ort ist nicht der Ort, Deutscher Pavillon, EXPO Hannover
2000-2005 Auftrag des Theaters Aachen für den Entwurf der grafischen Grundkonzeption und zur Gestaltung von Stückplakaten,
Programm- und Spielzeitheften
2002 Bühnenbild zu -Wowereit / für Flieder und Wirtschaft, Akademie der Künste Berlin
2003 M. Hillezyklus, Dia-und Videoprojektion zu -Er.eine She, Künstlerhaus Bethanien, Berlin und Huddersfield Contemporary
Music Festival, England
2004 Lichtkasteninstallation am Portal des Stadttheaters Aachen anläßlich der Aufführung von -Wozzeck kehrt zurück Video zu -Im
Dickicht der Zeichen, Städtische Bühnen Münster
2007 Stipendium für einen Arbeitsaufenthalt im Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop, gefördert durch das Land Mecklenburg-
Vorpommern
2008 Film, Videoprojektion, Installationen zu -Quixote oder Die Porzellanlanze, Europäisches Zentrum der Künste, Festspielhaus
Dresden-Hellerau
2009 Filmarbeit, Videoanimation, Bühnenbild zu „Offene Wunden“, Kurt-Weill-Fest Anhaltisches Theater Dessau, Schauspielhaus
Köln, Bockenheimer Depot Frankfurt/Main